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	<title>News Archiv - Handelsverband Nord</title>
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	<title>News Archiv - Handelsverband Nord</title>
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	<item>
		<title>Neue Verpackungsregeln: Webinar zur PPWR am 8. Juli</title>
		<link>https://hvnord.de/news/neue-verpackungsregeln-webinar-zur-ppwr-am-8-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chrisine Neal-Eßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:44:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verordnung stellt höhere Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Verpackungen, erweitert die Kennzeichnungs- und Informationspflichten und stärkt die Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette. Für Handelsunternehmen bedeutet dies zusätzliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Im Online-Seminar am 8. Juli erläutert die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (LUCID), welche konkreten Pflichten auf Händler zukommen, welche Fristen einzuhalten sind und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Verordnung stellt höhere Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Verpackungen, erweitert die Kennzeichnungs- und Informationspflichten und stärkt die Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette. Für Handelsunternehmen bedeutet dies zusätzliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Im Online-Seminar am 8. Juli erläutert die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (LUCID), welche konkreten Pflichten auf Händler zukommen, welche Fristen einzuhalten sind und wie sich Unternehmen frühzeitig auf die neuen Vorgaben vorbereiten können. Anhand praxisnaher Beispiele und konkreter Handlungsempfehlungen erhalten Sie wertvolle Unterstützung, um die neuen Anforderungen effizient umzusetzen und rechtliche Risiken zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://events.teams.microsoft.com/event/fec858ec-8a47-494a-8ecc-dd168df62cc3@15bbc4a9-9231-4b2f-aecf-bf2f9998aa5f" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht&#8217;s zur Anmeldung</a></strong></hvnord-important></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Bäderregelung in Mecklenburg-Vorpommern: Neufassung in Arbeit</title>
		<link>https://hvnord.de/news/baederregelung-in-mecklenburg-vorpommern-neufassung-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberverwaltungsgericht Greifswald hat am 13. März 2026 die aktuelle Öffnungszeitenverordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern („Bäderregelung“) für unzulässig erklärt. Inzwischen liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor. Das Wirtschaftsministerium arbeitet bereits an einer Neufassung. Für viele Handelsbetriebe in den Tourismusregionen des Landes sind die erweiterten Sonntagsöffnungen ein wichtiger Bestandteil des Saisongeschäfts. Gerade in den Urlaubsorten erwarten Gäste auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Oberverwaltungsgericht Greifswald hat am 13. März 2026 die aktuelle Öffnungszeitenverordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern („Bäderregelung“) für unzulässig erklärt. Inzwischen liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor. Das Wirtschaftsministerium arbeitet bereits an einer Neufassung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Handelsbetriebe in den Tourismusregionen des Landes sind die erweiterten Sonntagsöffnungen ein wichtiger Bestandteil des Saisongeschäfts. Gerade in den Urlaubsorten erwarten Gäste auch am Wochenende attraktive Einkaufs- und Versorgungsangebote. Entsprechend groß ist die Verunsicherung bei den betroffenen Unternehmen. „Die laufende Saison darf nicht zum wirtschaftlichen Risiko für Betriebe werden, die auf die geltende Rechtslage vertraut haben. Die Urteilsbegründung verstehen wir nicht als grundsätzliche Absage an touristische Sonntagsöffnungen. Aus unserer Sicht bleibt eine rechtssichere Regelung weiterhin möglich“, so Kristin Just, Geschäftsführerin für den Handelsverband Nord in Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband appelliert an Landesregierung und Politik, nun zügig für Klarheit zu sorgen. Mecklenburg-Vorpommern braucht schnell wieder einen verlässlichen Rechtsrahmen – im Interesse der Handelsbetriebe, ihrer Beschäftigten und der gesamten Tourismuswirtschaft.<br>Der Handelsverband Nord steht hierzu im engen Austausch mit dem Wirtschaftsministerium und wird die Landesregierung dabei unterstützen, schnellstmöglich eine rechtssichere und praxistaugliche Nachfolgeregelung auf den Weg zu bringen. Über die weiteren Entwicklungen werden wir unsere Mitgliedsunternehmen fortlaufend informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Vernichtungsverbot Textilien ab 19. Juli: Handreichung für den Einzelhandel</title>
		<link>https://hvnord.de/news/vernichtungsverbot-textilien-ab-19-juli-handreichung-fuer-den-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:24:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. Juli 2026 tritt gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) ein verbindliches Vernichtungsverbot für unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe in Kraft. Unternehmen dürfen Überbestände, Retouren und Saisonware künftig nicht mehr einfach entsorgen – auch dann nicht, wenn ein Weiterverkauf wirtschaftlich unattraktiv erscheint. Im Fokus steht dabei nicht mehr nur das Produktdesign, sondern zunehmend auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 19. Juli 2026 tritt gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) ein verbindliches Vernichtungsverbot für unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe in Kraft. Unternehmen dürfen Überbestände, Retouren und Saisonware künftig nicht mehr einfach entsorgen – auch dann nicht, wenn ein Weiterverkauf wirtschaftlich unattraktiv erscheint. Im Fokus steht dabei nicht mehr nur das Produktdesign, sondern zunehmend auch der Umgang mit Produkten am Ende ihrer ersten Nutzungsphase. Politisch wird die Debatte insbesondere von drei zentralen Herausforderungen geprägt: Überproduktion, Retourenvernichtung und ineffiziente Warenkreisläufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gesetzgeber fordert damit einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit Mode – weg von der Entsorgung als Standardlösung, hin zu aktiver Zweitvermarktung, Spenden und Wiederverwendung. Ausnahmen sind nur in eng definierten Fällen zulässig und erfordern den Nachweis, dass alle Alternativen sorgfältig geprüft wurden. Die Regelung gilt zunächst für große Unternehmen, ab dem 19. Juli 2030 wird sie auf mittlere Unternehmen ausgeweitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund stellen wir unseren Mitgliedern eine Handreichung des BTE zur Verfügung. Ziel ist es, Unternehmen frühzeitig bei der Anpassung ihrer Geschäftsstrukturen und im Bereich Nachhaltigkeit zu unterstützen. Die Handreichung erläutert, welche Unternehmen betroffen sind, welche Maßnahmen vorgesehen sind und wie die Umsetzung erfolgen kann. Zudem zeigt sie auf, wie sich betroffene Unternehmen gezielt auf das Vernichtungsverbot vorbereiten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/download/22573/?tmstv=1781857145" type="link" id="https://hvnord.de/download/22573/?tmstv=1781857145" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier die Handreichung downloaden</a></strong></hvnord-important></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Entgelttransparenz: Neue EU-Vorgaben kommen – Online-Sprechstunde am 30. Juni</title>
		<link>https://hvnord.de/news/entgelttransparenz-neue-eu-vorgaben-kommen-online-sprechstunde-am-30-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:09:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht verzögert sich: Statt bis Juni 2026 sollen die neuen Regelungen nun erst Anfang 2027 in Kraft treten. Ziel der Richtlinie ist es, die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern weiter zu verringern und mehr Transparenz bei Gehältern zu schaffen.Geplant sind unter anderem erweiterte Auskunftsansprüche für Beschäftigte, die Offenlegung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht verzögert sich: Statt bis Juni 2026 sollen die neuen Regelungen nun erst Anfang 2027 in Kraft treten. Ziel der Richtlinie ist es, die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern weiter zu verringern und mehr Transparenz bei Gehältern zu schaffen.<br>Geplant sind unter anderem erweiterte Auskunftsansprüche für Beschäftigte, die Offenlegung von Einstiegsgehältern oder Gehaltsspannen im Bewerbungsprozess sowie neue Berichtspflichten für Unternehmen. Das bestehende Entgelttransparenzgesetz soll dafür angepasst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer kostenfreien Online-Sprechstunde am 30. Juni erläutern die Rechtsanwälte des Handelsverband Nord neben weiteren aktuellen arbeitsrechtlichen Themen, welche Anforderungen auf Unternehmen zukommen und wie Sie sich schon heute darauf vorbereiten können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen direkt an die Expertinnen und Experten zu richten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/veranstaltungen/online-sprechstunde-die-entgelttransparenzrichtlinie-was-kommt-auf-unternehmen-zu/" type="link" id="https://hvnord.de/veranstaltungen/online-sprechstunde-die-entgelttransparenzrichtlinie-was-kommt-auf-unternehmen-zu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gelangen Sie direkt zur Anmeldung</a></strong></hvnord-important></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tarifverhandlungen im Hamburger Einzelhandel: Arbeitgeber legen Angebot trotz schwieriger Wirtschaftslage vor</title>
		<link>https://hvnord.de/news/tarifverhandlungen-im-hamburger-einzelhandel-arbeitgeber-legen-angebot-trotz-schwieriger-wirtschaftslage-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 12:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Verhandlungsrunde für den Hamburger Einzelhandel haben die Arbeitgeber heute ein erstes Angebot für die Beschäftigten vorgelegt. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage sei die Tarifrunde jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, erklärte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer. „Die Lösungsmöglichkeiten für diese Tarifrunde sind denkbar schwierig“, so Widmaier-Gebauer nach den Gesprächen. Die Unternehmen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Verhandlungsrunde für den Hamburger Einzelhandel haben die Arbeitgeber heute ein erstes Angebot für die Beschäftigten vorgelegt. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage sei die Tarifrunde jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, erklärte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer. <br>„Die Lösungsmöglichkeiten für diese Tarifrunde sind denkbar schwierig“, so Widmaier-Gebauer nach den Gesprächen. Die Unternehmen im Einzelhandel stünden weiterhin unter erheblichem Druck. Ursachen seien unter anderem geopolitische Unsicherheiten, steigende Kosten sowie eine anhaltende Konsumschwäche. Zugleich kritisierte die Arbeitgeberseite die Forderungen der Gewerkschaft ver.di als nicht realistisch. „Trotz des massiven Drucks in den Unternehmen wünschen wir uns, dass auch diesmal eine Einigung gelingt“, betonte Widmaier-Gebauer. Das nun vorgelegte Angebot sei für viele Unternehmen bereits nur mit erheblichen Einschnitten finanzierbar. Teilweise könnten Entgeltsteigerungen nur durch Stellenabbau oder Stundenreduzierungen aufgefangen werden.<br>Die Arbeitgeber bieten eine Entgeltsteigerung von insgesamt 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten an. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,0 Prozent zum 1. November 2026 sowie eine weitere Anhebung um 1,5 Prozent zum 1. August 2027. Die Arbeitnehmerseite von ver.di lehnte das Angebot als unzureichend ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der geplante Folgetermin am 2. Juni 2026 wurde abgesagt und auf den 9. Juli gelegt. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Rahmen für digitale Nahversorgung im ländlichen Raum</title>
		<link>https://hvnord.de/news/neuer-rahmen-fuer-digitale-nahversorgung-im-laendlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 14:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landtag Schleswig-Holstein hat heute die Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes beschlossen und damit die Möglichkeit geschaffen, dass personallose Kleinstsupermärkte im ländlichen Raum künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Der Handelsverband Nord begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. „Damit wird ein wichtiger Schritt für die Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum gemacht und zugleich Raum für innovative [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Landtag Schleswig-Holstein hat heute die Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes beschlossen und damit die Möglichkeit geschaffen, dass personallose Kleinstsupermärkte im ländlichen Raum künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Der Handelsverband Nord begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. „Damit wird ein wichtiger Schritt für die Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum gemacht und zugleich Raum für innovative Handelsformate geschaffen“, erklärt Hauptgeschäftsführer Dierk Böckenholt. Mit der Neuregelung werden erstmals klare rechtliche Rahmenbedingungen für digitale, personalfreie Verkaufsstellen geschaffen. Diese können insbesondere in strukturschwächeren und dünn besiedelten Regionen einen Beitrag leisten, die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs zu sichern.<br>Gleichzeitig sieht der HV Nord die bewusst gesetzten Begrenzungen bei Verkaufsfläche und Standortgröße als Ausdruck eines ausgewogenen Kompromisses. „Der Gesetzgeber hat sich erkennbar bemüht, Innovation zu ermöglichen, ohne den Sonntagsschutz und die bestehenden Strukturen des Einzelhandels aus dem Blick zu verlieren und damit eine größtmögliche Rechtssicherheit geschaffen“, so Böckenholt weiter.<br>Der Handelsverband Nord wird die praktische Umsetzung der Regelung aufmerksam begleiten und setzt darauf, dass die Erfahrungen aus der Praxis in eine mögliche Weiterentwicklung des Gesetzes einfließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entlastungsprämie gestoppt: Signal für mehr finanzielle Realität in der Wirtschaftspolitik</title>
		<link>https://hvnord.de/news/entlastungspraemie-gestoppt-signal-fuer-mehr-finanzielle-realitaet-in-der-wirtschaftspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bundesrat hat die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 8. Mai 2026 keine Mehrheit gefunden. Damit ist auch die darin enthaltene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von bis zu 1.000 Euro vorerst gestoppt. Die Prämie war kurzfristig in das Gesetzespaket aufgenommen worden. Zuvor hatte sich der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Bundesrat hat die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 8. Mai 2026 keine Mehrheit gefunden. Damit ist auch die darin enthaltene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von bis zu 1.000 Euro vorerst gestoppt. Die Prämie war kurzfristig in das Gesetzespaket aufgenommen worden. Zuvor hatte sich der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden klar gegen die Ausgestaltung der Maßnahme ausgesprochen. Kritisiert wurden vor allem die fehlende Praxistauglichkeit und die zusätzliche Belastungswirkung für Unternehmen in einer ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage. Dass das Vorhaben nun keine Mehrheit gefunden hat, wird in der Wirtschaft auch als Ergebnis des breiten Protests gewertet.<br><br>Gleichzeitig bleibt das Verfahren offen: Bundesregierung und Bundestag können nun den Vermittlungsausschuss anrufen, um einen Kompromiss zwischen den politischen Ebenen zu erreichen.Für den Einzelhandel bleibt entscheidend, dass künftige Entlastungsmaßnahmen realistisch finanzierbar, administrierbar und tatsächlich wirksam sind – statt zusätzlicher Unsicherheiten für Betriebe und Beschäftigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/26/1065/1065-pk.html#top-6" type="link" id="https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/26/1065/1065-pk.html#top-6" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Weitere Infos</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schleswig-Holstein: Zäher Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</title>
		<link>https://hvnord.de/news/schleswig-holstein-zaeher-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 12:57:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://hvnord.de/?post_type=hvnord__news&#038;p=22507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die heutige erste Tarifrunde für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein gestaltete sich schwierig und endete ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Dazu sagte Michael Fink, der Verhandlungsführer der Arbeitgeberkommission, im Anschluss:„Unsere Branche kämpft mit Konsumzurückhaltung und einem enormen, durch die geopolitischen Krisen getriebenen Kostendruck. Wir haben viele Marktaustritte, Stellenabbau in hohem Maße und müssen feststellen, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/schleswig-holstein-zaeher-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/">Schleswig-Holstein: Zäher Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die heutige erste Tarifrunde für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein gestaltete sich schwierig und endete ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Dazu sagte Michael Fink, der Verhandlungsführer der Arbeitgeberkommission, im Anschluss:<br>„Unsere Branche kämpft mit Konsumzurückhaltung und einem enormen, durch die geopolitischen Krisen getriebenen Kostendruck. Wir haben viele Marktaustritte, Stellenabbau in hohem Maße und müssen feststellen, dass die ver.di-Forderungen für diese Tarifrunde völlig überzogen sind. Ein Plus von 225 Euro monatlich in allen Entgeltgruppen, dies entspricht durchschnittlich 7% und in der Spitze sogar mehr als 10% &#8211; diese Forderung konnten wir nur als realitätsfern zurückweisen. Wir haben an die Arbeitnehmerkommission appelliert, die Erwartungshaltung deutlich zu reduzieren.“ Andernfalls werde es nicht gelingen, ein Tarifergebnis zu erreichen, sagt Fink mit Blick auf den weiteren Verlauf der diesjährigen Tarifrunde.<br>Die Gespräche sollen am 28. Mai fortgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/schleswig-holstein-zaeher-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/">Schleswig-Holstein: Zäher Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Schwieriger Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</title>
		<link>https://hvnord.de/news/hamburg-schwieriger-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Lischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:56:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://hvnord.de/?post_type=hvnord__news&#038;p=22501</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Extremforderungen in Krisenzeiten“, so fasst die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer, die Ausgangslage und den Inhalt der ersten Verhandlungsrunde zu den Entgelttarifverträgen für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel kurz und treffend zusammen. Die Branche habe aufgrund geopolitischer Einflüsse mit massiven Kostensteigerungen bei gleichzeitig schwacher Konsumneigung der Verbraucher zu kämpfen, beschreibt sie die Branchensituation. Der Einzelhandel [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/hamburg-schwieriger-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/">Hamburg: Schwieriger Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Extremforderungen in Krisenzeiten“, so fasst die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer, <strong>die Ausgangslage und den Inhalt der ersten Verhandlungsrunde</strong> zu den Entgelttarifverträgen für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel kurz und treffend zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branche habe aufgrund geopolitischer Einflüsse mit <strong>massiven Kostensteigerungen bei gleichzeitig schwacher Konsumneigung</strong> der Verbraucher zu kämpfen, beschreibt sie die Branchensituation. Der Einzelhandel stehe schon länger unter Druck. Unzähligen Medienberichten ließen sich immer wieder neue Nachrichten über Geschäftsschließungen und Insolvenzen im Einzelhandel entnehmen. <strong>Der Kostendruck führe gleichzeitig zu einem bislang unvergleichlichen Stellenabbau</strong>, erklärt Widmaier-Gebauer die Situation des Handels weiter.<br>„Vielen Unternehmen fehlen nach langer Durststrecke Rücklagen und Substanz, um der aktuellen Herausforderung standzuhalten. Daher mussten wir heute sehr deutlich machen, dass <strong>Entgeltsteigerungen von sieben Prozent bzw. in der Spitze sogar mehr als dreizehn Prozent</strong>, wie sie die Gewerkschaft ver.di fordert, <strong>völlig realitätsfremd</strong> sind. Wir haben an die Kommission der Beschäftigten appelliert, ihre Erwartungshaltung der aktuellen Wirtschaftslage anzupassen, da wir anders kein Tarifergebnis erzielen können“, sagte die Arbeitgebervertreterin im Anschluss an den heutigen Verhandlungsauftakt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Gespräche sollen am 11. Mai 2026 fortgesetzt werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Polizeiliche Kriminalstatistik: Ladendiebstahl weiterhin auf hohem Niveau – Handelsverband fordert Konsequenzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Ladendiebstähle in Deutschland bleibt nach wie vor auf hohem Niveau. Das zeigt die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der einfachen Ladendiebstähle zwar um sechs Prozent. Das ist aber aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) kein Grund zur Entwarnung. Denn viele Taten werden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl der Ladendiebstähle in Deutschland bleibt nach wie vor auf hohem Niveau. Das zeigt die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der einfachen Ladendiebstähle zwar um sechs Prozent. Das ist aber aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) kein Grund zur Entwarnung. Denn viele Taten werden nicht angezeigt und tauchen dementsprechend gar nicht in der Statistik auf. Bei den schweren Ladendiebstählen etwa durch Banden verharrt der Wert mit insgesamt über 25.000 angezeigten Taten auf dem hohen Vorjahresniveau.<br>„Der leichte Rückgang der Ladendiebstähle im Vergleich zum Vorjahr darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Einzelhandel jährlich ein Schaden von drei Milliarden Euro durch Diebstahl entsteht. Die Zahl der Ladendiebstähle ist nach wie vor inakzeptabel hoch. Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt“, mahnt HDE Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist zudem zurecht auf ein sehr großes Dunkelfeld hin, da bei weitem nicht alle Taten angezeigt werden. Der HDE schätzt, dass so mehr als 90 Prozent der Ladendiebstähle gar nicht Aufnahme in die Statistik finden. „Viele Handelsunternehmen geben an, dass in der Praxis Anzeigen nicht weiterverfolgt und nach kurzer Zeit fallen gelassen werden. Daher ersparen sie sich oftmals den Aufwand und bringen Diebstähle gar nicht zur Anzeige. Wir fordern deshalb die konsequentere und spürbarere Bestrafung von Ladendiebstählen“, so Genth. Der schwere, beispielsweise bandenmäßig organisierte Ladendiebstahl ist ein besonders großes Problem für den Einzelhandel. Die aktuellen Zahlen belegen, dass die Fälle 2025 im Vergleich zum Vorjahr weiterhin auf konstant hohem Niveau bleiben. „Insbesondere der bandenmäßig organisierte und gewerbsmäßige Ladendiebstahl muss intensiver bekämpft werden. Handelsunternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass der Staat mit seinen Behörden die Achtung und den Schutz des Eigentums zuverlässig und effizient sicherstellt. Da braucht es eine konsequentere Strafverfolgung und Sanktionierung der überführten Täter. Nur so lassen sich organisierte Banden abschrecken“, so Genth.</p>
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