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	<title>News Archiv - Handelsverband Nord</title>
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	<title>News Archiv - Handelsverband Nord</title>
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		<title>Tarifverhandlungen im Hamburger Einzelhandel: Arbeitgeber legen Angebot trotz schwieriger Wirtschaftslage vor</title>
		<link>https://hvnord.de/news/tarifverhandlungen-im-hamburger-einzelhandel-arbeitgeber-legen-angebot-trotz-schwieriger-wirtschaftslage-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 12:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Verhandlungsrunde für den Hamburger Einzelhandel haben die Arbeitgeber heute ein erstes Angebot für die Beschäftigten vorgelegt. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage sei die Tarifrunde jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, erklärte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer. „Die Lösungsmöglichkeiten für diese Tarifrunde sind denkbar schwierig“, so Widmaier-Gebauer nach den Gesprächen. Die Unternehmen im [&#8230;]</p>
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<p>In der zweiten Verhandlungsrunde für den Hamburger Einzelhandel haben die Arbeitgeber heute ein erstes Angebot für die Beschäftigten vorgelegt. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage sei die Tarifrunde jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, erklärte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer. <br>„Die Lösungsmöglichkeiten für diese Tarifrunde sind denkbar schwierig“, so Widmaier-Gebauer nach den Gesprächen. Die Unternehmen im Einzelhandel stünden weiterhin unter erheblichem Druck. Ursachen seien unter anderem geopolitische Unsicherheiten, steigende Kosten sowie eine anhaltende Konsumschwäche. Zugleich kritisierte die Arbeitgeberseite die Forderungen der Gewerkschaft ver.di als nicht realistisch. „Trotz des massiven Drucks in den Unternehmen wünschen wir uns, dass auch diesmal eine Einigung gelingt“, betonte Widmaier-Gebauer. Das nun vorgelegte Angebot sei für viele Unternehmen bereits nur mit erheblichen Einschnitten finanzierbar. Teilweise könnten Entgeltsteigerungen nur durch Stellenabbau oder Stundenreduzierungen aufgefangen werden.<br>Die Arbeitgeber bieten eine Entgeltsteigerung von insgesamt 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten an. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,0 Prozent zum 1. November 2026 sowie eine weitere Anhebung um 1,5 Prozent zum 1. August 2027. Die Arbeitnehmerseite von ver.di lehnte das Angebot als unzureichend ab.</p>



<p>Die Tarifverhandlungen sollen am 2. Juni 2026 fortgesetzt werden.</p>
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		<title>Neuer Rahmen für digitale Nahversorgung im ländlichen Raum</title>
		<link>https://hvnord.de/news/neuer-rahmen-fuer-digitale-nahversorgung-im-laendlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 14:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landtag Schleswig-Holstein hat heute die Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes beschlossen und damit die Möglichkeit geschaffen, dass personallose Kleinstsupermärkte im ländlichen Raum künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Der Handelsverband Nord begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. „Damit wird ein wichtiger Schritt für die Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum gemacht und zugleich Raum für innovative [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Landtag Schleswig-Holstein hat heute die Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes beschlossen und damit die Möglichkeit geschaffen, dass personallose Kleinstsupermärkte im ländlichen Raum künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Der Handelsverband Nord begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. „Damit wird ein wichtiger Schritt für die Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum gemacht und zugleich Raum für innovative Handelsformate geschaffen“, erklärt Hauptgeschäftsführer Dierk Böckenholt. Mit der Neuregelung werden erstmals klare rechtliche Rahmenbedingungen für digitale, personalfreie Verkaufsstellen geschaffen. Diese können insbesondere in strukturschwächeren und dünn besiedelten Regionen einen Beitrag leisten, die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs zu sichern.<br>Gleichzeitig sieht der HV Nord die bewusst gesetzten Begrenzungen bei Verkaufsfläche und Standortgröße als Ausdruck eines ausgewogenen Kompromisses. „Der Gesetzgeber hat sich erkennbar bemüht, Innovation zu ermöglichen, ohne den Sonntagsschutz und die bestehenden Strukturen des Einzelhandels aus dem Blick zu verlieren und damit eine größtmögliche Rechtssicherheit geschaffen“, so Böckenholt weiter.<br>Der Handelsverband Nord wird die praktische Umsetzung der Regelung aufmerksam begleiten und setzt darauf, dass die Erfahrungen aus der Praxis in eine mögliche Weiterentwicklung des Gesetzes einfließen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entlastungsprämie gestoppt: Signal für mehr finanzielle Realität in der Wirtschaftspolitik</title>
		<link>https://hvnord.de/news/entlastungspraemie-gestoppt-signal-fuer-mehr-finanzielle-realitaet-in-der-wirtschaftspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bundesrat hat die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 8. Mai 2026 keine Mehrheit gefunden. Damit ist auch die darin enthaltene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von bis zu 1.000 Euro vorerst gestoppt. Die Prämie war kurzfristig in das Gesetzespaket aufgenommen worden. Zuvor hatte sich der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Bundesrat hat die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes am 8. Mai 2026 keine Mehrheit gefunden. Damit ist auch die darin enthaltene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von bis zu 1.000 Euro vorerst gestoppt. Die Prämie war kurzfristig in das Gesetzespaket aufgenommen worden. Zuvor hatte sich der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden klar gegen die Ausgestaltung der Maßnahme ausgesprochen. Kritisiert wurden vor allem die fehlende Praxistauglichkeit und die zusätzliche Belastungswirkung für Unternehmen in einer ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage. Dass das Vorhaben nun keine Mehrheit gefunden hat, wird in der Wirtschaft auch als Ergebnis des breiten Protests gewertet.<br><br>Gleichzeitig bleibt das Verfahren offen: Bundesregierung und Bundestag können nun den Vermittlungsausschuss anrufen, um einen Kompromiss zwischen den politischen Ebenen zu erreichen.Für den Einzelhandel bleibt entscheidend, dass künftige Entlastungsmaßnahmen realistisch finanzierbar, administrierbar und tatsächlich wirksam sind – statt zusätzlicher Unsicherheiten für Betriebe und Beschäftigte.</p>



<p><a href="https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/26/1065/1065-pk.html#top-6" type="link" id="https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/26/1065/1065-pk.html#top-6" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Weitere Infos</strong></a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Schleswig-Holstein: Zäher Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</title>
		<link>https://hvnord.de/news/schleswig-holstein-zaeher-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 12:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die heutige erste Tarifrunde für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein gestaltete sich schwierig und endete ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Dazu sagte Michael Fink, der Verhandlungsführer der Arbeitgeberkommission, im Anschluss:„Unsere Branche kämpft mit Konsumzurückhaltung und einem enormen, durch die geopolitischen Krisen getriebenen Kostendruck. Wir haben viele Marktaustritte, Stellenabbau in hohem Maße und müssen feststellen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die heutige erste Tarifrunde für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein gestaltete sich schwierig und endete ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Dazu sagte Michael Fink, der Verhandlungsführer der Arbeitgeberkommission, im Anschluss:<br>„Unsere Branche kämpft mit Konsumzurückhaltung und einem enormen, durch die geopolitischen Krisen getriebenen Kostendruck. Wir haben viele Marktaustritte, Stellenabbau in hohem Maße und müssen feststellen, dass die ver.di-Forderungen für diese Tarifrunde völlig überzogen sind. Ein Plus von 225 Euro monatlich in allen Entgeltgruppen, dies entspricht durchschnittlich 7% und in der Spitze sogar mehr als 10% &#8211; diese Forderung konnten wir nur als realitätsfern zurückweisen. Wir haben an die Arbeitnehmerkommission appelliert, die Erwartungshaltung deutlich zu reduzieren.“ Andernfalls werde es nicht gelingen, ein Tarifergebnis zu erreichen, sagt Fink mit Blick auf den weiteren Verlauf der diesjährigen Tarifrunde.<br>Die Gespräche sollen am 28. Mai fortgesetzt werden.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Hamburg: Schwieriger Auftakt der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel</title>
		<link>https://hvnord.de/news/hamburg-schwieriger-auftakt-der-tarifverhandlungen-fuer-den-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Lischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Extremforderungen in Krisenzeiten“, so fasst die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer, die Ausgangslage und den Inhalt der ersten Verhandlungsrunde zu den Entgelttarifverträgen für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel kurz und treffend zusammen. Die Branche habe aufgrund geopolitischer Einflüsse mit massiven Kostensteigerungen bei gleichzeitig schwacher Konsumneigung der Verbraucher zu kämpfen, beschreibt sie die Branchensituation. Der Einzelhandel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Extremforderungen in Krisenzeiten“, so fasst die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberkommission, Sandra Widmaier-Gebauer, <strong>die Ausgangslage und den Inhalt der ersten Verhandlungsrunde</strong> zu den Entgelttarifverträgen für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel kurz und treffend zusammen.</p>



<p>Die Branche habe aufgrund geopolitischer Einflüsse mit <strong>massiven Kostensteigerungen bei gleichzeitig schwacher Konsumneigung</strong> der Verbraucher zu kämpfen, beschreibt sie die Branchensituation. Der Einzelhandel stehe schon länger unter Druck. Unzähligen Medienberichten ließen sich immer wieder neue Nachrichten über Geschäftsschließungen und Insolvenzen im Einzelhandel entnehmen. <strong>Der Kostendruck führe gleichzeitig zu einem bislang unvergleichlichen Stellenabbau</strong>, erklärt Widmaier-Gebauer die Situation des Handels weiter.<br>„Vielen Unternehmen fehlen nach langer Durststrecke Rücklagen und Substanz, um der aktuellen Herausforderung standzuhalten. Daher mussten wir heute sehr deutlich machen, dass <strong>Entgeltsteigerungen von sieben Prozent bzw. in der Spitze sogar mehr als dreizehn Prozent</strong>, wie sie die Gewerkschaft ver.di fordert, <strong>völlig realitätsfremd</strong> sind. Wir haben an die Kommission der Beschäftigten appelliert, ihre Erwartungshaltung der aktuellen Wirtschaftslage anzupassen, da wir anders kein Tarifergebnis erzielen können“, sagte die Arbeitgebervertreterin im Anschluss an den heutigen Verhandlungsauftakt.</p>



<p><strong>Die Gespräche sollen am 11. Mai 2026 fortgesetzt werden.</strong></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Polizeiliche Kriminalstatistik: Ladendiebstahl weiterhin auf hohem Niveau – Handelsverband fordert Konsequenzen</title>
		<link>https://hvnord.de/news/polizeiliche-kriminalstatistik-ladendiebstahl-weiterhin-auf-hohem-niveau-handelsverband-fordert-konsequenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Ladendiebstähle in Deutschland bleibt nach wie vor auf hohem Niveau. Das zeigt die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der einfachen Ladendiebstähle zwar um sechs Prozent. Das ist aber aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) kein Grund zur Entwarnung. Denn viele Taten werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zahl der Ladendiebstähle in Deutschland bleibt nach wie vor auf hohem Niveau. Das zeigt die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der einfachen Ladendiebstähle zwar um sechs Prozent. Das ist aber aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) kein Grund zur Entwarnung. Denn viele Taten werden nicht angezeigt und tauchen dementsprechend gar nicht in der Statistik auf. Bei den schweren Ladendiebstählen etwa durch Banden verharrt der Wert mit insgesamt über 25.000 angezeigten Taten auf dem hohen Vorjahresniveau.<br>„Der leichte Rückgang der Ladendiebstähle im Vergleich zum Vorjahr darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Einzelhandel jährlich ein Schaden von drei Milliarden Euro durch Diebstahl entsteht. Die Zahl der Ladendiebstähle ist nach wie vor inakzeptabel hoch. Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt“, mahnt HDE Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist zudem zurecht auf ein sehr großes Dunkelfeld hin, da bei weitem nicht alle Taten angezeigt werden. Der HDE schätzt, dass so mehr als 90 Prozent der Ladendiebstähle gar nicht Aufnahme in die Statistik finden. „Viele Handelsunternehmen geben an, dass in der Praxis Anzeigen nicht weiterverfolgt und nach kurzer Zeit fallen gelassen werden. Daher ersparen sie sich oftmals den Aufwand und bringen Diebstähle gar nicht zur Anzeige. Wir fordern deshalb die konsequentere und spürbarere Bestrafung von Ladendiebstählen“, so Genth. Der schwere, beispielsweise bandenmäßig organisierte Ladendiebstahl ist ein besonders großes Problem für den Einzelhandel. Die aktuellen Zahlen belegen, dass die Fälle 2025 im Vergleich zum Vorjahr weiterhin auf konstant hohem Niveau bleiben. „Insbesondere der bandenmäßig organisierte und gewerbsmäßige Ladendiebstahl muss intensiver bekämpft werden. Handelsunternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass der Staat mit seinen Behörden die Achtung und den Schutz des Eigentums zuverlässig und effizient sicherstellt. Da braucht es eine konsequentere Strafverfolgung und Sanktionierung der überführten Täter. Nur so lassen sich organisierte Banden abschrecken“, so Genth.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Koalitionsbeschlüsse: Handelsverband mahnt weiter großen Reformbedarf an</title>
		<link>https://hvnord.de/news/koalitionsbeschluesse-handelsverband-mahnt-weiter-grossen-reformbedarf-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:53:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handelsverband Deutschland (HDE) mahnt weiter großen Reformbedarf an. Die am 13. April vorgestellten Pläne der Regierungskoalition sind zum Teil als gute erste Schritte in Richtung Entlastung zu sehen, gleichzeitig darf es nicht bei diesen minimalinvasiven Sofortmaßnahmen bleiben. Insbesondere fordert der HDE die Bundesregierung zu mutigen strukturellen Reformen wie der notwendigen Deckelung der Lohnnebenkosten und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Handelsverband Deutschland (HDE) mahnt weiter großen Reformbedarf an. Die am 13. April vorgestellten Pläne der Regierungskoalition sind zum Teil als gute erste Schritte in Richtung Entlastung zu sehen, gleichzeitig darf es nicht bei diesen minimalinvasiven Sofortmaßnahmen bleiben. Insbesondere fordert der HDE die Bundesregierung zu mutigen strukturellen Reformen wie der notwendigen Deckelung der Lohnnebenkosten und dem Abbau von Bürokratie auf. „Das Signal stimmt. Sowohl die Logistik im Einzelhandel als auch die Privatverbraucher brauchen Entlastung bei den Treibstoffkosten. Es wird sich allerdings noch zeigen müssen, ob die Maßnahmen der Realität standhalten und dann für spürbare Preissignale sorgen können. <br>Positiv ist auch, dass klar vereinbart wurde, dass das System der Gesundheitskosten an die tatsächlichen Einnahmen in diesem Bereich angepasst werden muss. Hier müssen rasch Taten folgen. Es braucht die grundsätzliche Deckelung der Lohnnebenkosten bei 40 Prozent. Die Kosten für den Faktor Arbeit laufen aus dem Ruder“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Als hoffnungsvolles Zeichen sieht der HDE auch die konkrete Ankündigung einer Einkommensteuerreform. „Mittlere und untere Einkommen zu entlasten ist lange angekündigt. Wenn das nun kommt, ist das auch für den Konsum eine gute Nachricht. <br><br>Bei der Gegenfinanzierung ist allerdings entscheidend, dass man die positiven Effekte nicht gleich wieder konterkariert. Wer beispielsweise im Gegenzug die Mehrwertsteuer erhöht, führt die Einkommensteuerreform ad absurdum und zerstört direkt wieder alle Aufbruchssignale für den Konsum“, so Genth weiter. Hier müsse im Vorfeld sorgfältig abgewogen werden, welche Maßnahmen welche Wirkungen auslösen. Auch bei den steuer- und abgabenfreien 1.000 Euro, die Unternehmen ihren Beschäftigten zugute kommen lassen sollen, sieht der HDE Risiken. Denn gerade in diesen für große Teile des Einzelhandels schwierigen Zeiten könnten sich viele Unternehmen eine solche Sonderzahlung schlicht nicht leisten. <br>Hinzu kommen die überzogenen aktuellen Forderungen der Gewerkschaft in der bevorstehenden Tarifrunde im Einzelhandel. „Insgesamt sollen die Beschlüsse der Koalitionspartner wohl ein schnellwirkendes Pflaster gegen die steigenden Kraftstoffpreise sein. Gleichzeitig darf das aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der grundsätzliche Reformbedarf in Deutschland nach wie vor akut und riesengroß ist. Es ist schon enttäuschend, dass im Zuge der jetzt verkündeten Maßnahmen beispielsweise nicht die Stromsteuer für alle Unternehmen und Privatverbraucher gesenkt wurde. Das wäre ein wirkmächtiges Signal an die Wirtschaft und die Menschen“, so Genth.</p>



<p><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/download/22445/?tmstv=1776176889" type="link" id="https://hvnord.de/download/22445/?tmstv=1776176889" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses</a></strong></hvnord-important></p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/koalitionsbeschluesse-handelsverband-mahnt-weiter-grossen-reformbedarf-an/">Koalitionsbeschlüsse: Handelsverband mahnt weiter großen Reformbedarf an</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ostergeschäft 2026: Einzelhandel erwartet Umsatzminus von 6,5 Prozent</title>
		<link>https://hvnord.de/news/ostergeschaeft-2026-einzelhandel-erwartet-umsatzminus-von-65-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:43:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) bundesweit einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Im Norden werden entsprechend rund 170 Millionen Euro erwartet. Das entspricht einem Rückgang von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund um das Osterfest planen gut 40 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher, Geld auszugeben. Grundlage ist eine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/ostergeschaeft-2026-einzelhandel-erwartet-umsatzminus-von-65-prozent/">Ostergeschäft 2026: Einzelhandel erwartet Umsatzminus von 6,5 Prozent</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel erwartet der  Handelsverband Deutschland (HDE) bundesweit einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Im Norden werden entsprechend rund 170 Millionen Euro erwartet. Das entspricht einem Rückgang von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund um das Osterfest planen gut 40 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher, Geld auszugeben. Grundlage ist eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 500 Personen.<br>Ostern stellt traditionell einen wichtigen Umsatzimpuls für den Einzelhandel dar. Besonders gefragt sind in dieser Zeit anlassbezogene Waren, allen voran Lebensmittel: Über 86 Prozent der Befragten beabsichtigen, diese zu verschenken. Auch Dekorationsartikel stehen bei vielen hoch im Kurs – knapp zwei Drittel (61,9 Prozent) planen entsprechende Käufe. Darüber hinaus zählen Spielwaren (45,9 Prozent) und Blumen (44,7 Prozent) zu den beliebtesten Ostergeschenken. Rechnerisch ergeben sich durchschnittliche Pro-Kopf-Ausgaben von etwa 38 Euro. Die Konsumlaune bleibt jedoch angesichts der weiterhin angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage gedämpft. Viele Händlerinnen und Händler hoffen deshalb darauf, dass das Ostergeschäft zumindest kurzfristig für positive Impulse sorgt und die Kaufbereitschaft der Kundinnen und Kunden belebt.</p>



<p>Nach Weihnachten ist Ostern der zweitgrößte feiertagsbezogene Konsumanlass im Jahr und hat damit eine entsprechend hohe Bedeutung für den Einzelhandel.</p>



<p>Die zugrunde liegende Umfrage wurde vom IFH Köln im Auftrag des HDE durchgeführt und basiert auf den Angaben von 500 Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland.</p>



<p><hvnord-important class="hvnord__important_link"><a href="https://einzelhandel.de/ostern" type="link" id="https://einzelhandel.de/ostern" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr Infos</a></hvnord-important></p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/news/ostergeschaeft-2026-einzelhandel-erwartet-umsatzminus-von-65-prozent/">Ostergeschäft 2026: Einzelhandel erwartet Umsatzminus von 6,5 Prozent</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alarmierende Entwicklung für unsere Innenstädte: Deutlich weniger Geschäfte auch 2026</title>
		<link>https://hvnord.de/news/alarmierende-entwicklung-fuer-unsere-innenstaedte-deutlich-weniger-geschaefte-auch-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:09:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Prognose des Handelsverband Deutschland (HDE) zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Im Jahr 2026 wird der Einzelhandel bundesweit voraussichtlich rund 4.900 Geschäfte verlieren – bereits unter Berücksichtigung von Neueröffnungen. Im Norden wären rund 400 Einzelhandelsgeschäfte betroffen. Damit setzt sich ein langjähriger Negativtrend fort &#8211; seit über einem Jahrzehnt gehen bundesweit jährlich tausende Verkaufsstellen verloren. Besonders [&#8230;]</p>
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<p>Die aktuelle Prognose des Handelsverband Deutschland (HDE) zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Im Jahr 2026 wird der Einzelhandel bundesweit voraussichtlich rund 4.900 Geschäfte verlieren – bereits unter Berücksichtigung von Neueröffnungen. Im Norden wären rund 400 Einzelhandelsgeschäfte betroffen. Damit setzt sich ein langjähriger Negativtrend fort &#8211; seit über einem Jahrzehnt gehen bundesweit jährlich tausende Verkaufsstellen verloren. Besonders drastisch war die Entwicklung in den Corona-Jahren, doch auch danach bleibt eine nachhaltige Erholung aus. Für die Innenstädte bedeutet das: zunehmende Leerstände, sinkende Besucherfrequenzen und ein schleichender Verlust an Attraktivität. Der Einzelhandel als zentraler Anziehungspunkt unserer Stadtzentren gerät damit weiter unter Druck.<br><br>Bis Ende 2026 könnte die Zahl der Geschäfte in Deutschland auf rund 296.600 sinken – vor zehn Jahren waren es noch etwa 366.800. Diese Entwicklung trifft insbesondere den mittelständisch geprägten Handel, der das Rückgrat der regionalen Wirtschaftsstruktur bildet. Eine anhaltend schwache Konsumstimmung, steigende Kosten für Energie und Personal sowie hohe Abgaben verschärfen die Situation zusätzlich.<br>„Die Entwicklung ist auch bei uns im Norden längst spürbar. Leerstände nehmen zu, und vielerorts geraten gewachsene Handelslagen unter Druck. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, verlieren unsere Innenstädte weiter an Attraktivität und Funktion“, warnt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Nord, Dierk Böckenholt. Auch auf kommunaler und landespolitischer Ebene besteht daher dringender Handlungsbedarf. Städte und Gemeinden müssen gemeinsam mit der Landespolitik die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Innenstädte lebendig und wettbewerbsfähig bleiben. Dazu gehören unter anderem eine aktive und flexible Stadtentwicklungspolitik, die Nutzungsmischungen erleichtert, attraktive und saubere öffentliche Räume sowie praxisnahe Lösungen im Umgang mit Leerständen.<br>„Kommunen brauchen mehr Handlungsspielräume und Tempo – etwa bei Genehmigungsverfahren oder der Umnutzung von Flächen. Gleichzeitig erwarten wir, dass die Politik die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Handel spürbar verbessert. Hohe Energiepreise, steigende Lohnnebenkosten und bürokratische Hürden bremsen viele Betriebe aus“, so der Hauptgeschäftsführer weiter.<br>Auch Immobilieneigentümer sind gefordert, stärker auf die aktuelle Marktsituation zu reagieren und tragfähige, umsatzorientierte Mietmodelle zu ermöglichen. Denn klar ist: Dauerhafter Leerstand schadet allen Beteiligten und schwächt die gesamte Innenstadt.<br>„Lebendige Innenstädte entstehen nur im Zusammenspiel aller Akteure – von Kommunen über Politik bis hin zu Eigentümern und Handel. Wir brauchen jetzt entschlossene Maßnahmen und echte Investitionsanreize, damit unsere Stadtzentren auch künftig Orte der Begegnung, Versorgung und Lebensqualität bleiben“, fordert Böckenholt.</p>
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		<title>OVG Greifswald kippt Öffnungszeitenverordnung – vorerst keine Änderungen für Sonntagsöffnungen</title>
		<link>https://hvnord.de/news/ovg-greifswald-kippt-baederregelung-vorerst-keine-aenderungen-fuer-sonntagsoeffnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberverwaltungsgericht Greifswald (OVG) hat gestern nach mündlicher Verhandlung die Öffnungszeitenverordnung Mecklenburg-Vorpommern – die sogenannte Bäderregelung – für unwirksam erklärt. Mit der Verordnung wird Geschäften in touristisch geprägten Orten erlaubt, an zahlreichen Sonn- und Feiertagen im Jahr zu öffnen.Nach Auffassung des Gerichts überschreitet der mit dieser Verordnung neu definierte Umfang die verfassungsrechtlich zulässigen Grenzen. Geklagt [&#8230;]</p>
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<p>Das Oberverwaltungsgericht Greifswald (OVG) hat gestern nach mündlicher Verhandlung die Öffnungszeitenverordnung Mecklenburg-Vorpommern – die sogenannte Bäderregelung – für unwirksam erklärt. Mit der Verordnung wird Geschäften in touristisch geprägten Orten erlaubt, an zahlreichen Sonn- und Feiertagen im Jahr zu öffnen.<br>Nach Auffassung des Gerichts überschreitet der mit dieser Verordnung neu definierte Umfang die verfassungsrechtlich zulässigen Grenzen. Geklagt hatte die Gewerkschaft ver.di gegen die Verordnung. Die entsprechende Pressemitteilung des OVG finden Sie unter untenstehendem Link.</p>



<p><strong>Wichtig für den Handel:</strong></p>



<p>Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig! Zunächst muss das vollständige Urteil schriftlich abgefasst, begründet und der Landesregierung zugestellt werden. Ab da beginnt eine Rechtsmittelfrist von einem Monat. Frühestens nach Ablauf dieses Monats würde das Urteil rechtskräftig werden. Legt die Landesregierung Beschwerde ein, bliebe ihr ein weiterer Monat, um die Beschwerde zu begründen. In diesem Fall würde das Urteil erst nach Ablauf des weiteren Monats rechtskräftig. Die Landesregierung hat es also in der Hand, die Rechtskraft hinauszuzögern. Wir gehen davon aus, dass dies erfolgen wird. Damit bleiben die Öffnungsmöglichkeiten auf Basis der derzeitigen Verordnung vorerst bestehen. Sie beginnen planmäßig mit dem kommenden Sonntag, 15. März, auch das Ostergeschäft dürfte demnach noch ungefährdet sein.</p>



<p>Wir stehen hierzu im engen Austausch mit der Landesregierung sowie weiteren beteiligten Akteuren und werden Sie über neue Entwicklungen und mögliche Auswirkungen auf den Handel in Mecklenburg-Vorpommern informieren, sobald es neue Erkenntnisse gibt.</p>



<p><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/download/22364/?tmstv=1773395727" type="link" id="https://hvnord.de/download/22364/?tmstv=1773395727">Pressmitteilung des OVG Greifswald</a></strong></hvnord-important></p>
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