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	<title>Pressemitteilungen Archiv - Handelsverband Nord</title>
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	<title>Pressemitteilungen Archiv - Handelsverband Nord</title>
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		<title>Handel im Norden warnt vor Belastungswelle: Mehrwertsteuer-Debatte, steigende Abgaben und neue Kosten gefährden Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:38:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel / Schwerin&#160; / Hamburg, 1. April 2026 – Der Einzelhandel im Norden sieht sich mit einer wachsenden Belastungsdynamik konfrontiert. Neben steigenden Abgaben, höheren Kosten und neuen politischen Forderungen sorgt aktuell insbesondere die Diskussion um eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer für große Verunsicherung in der Branche. Dies setzt Unternehmen zunehmend unter Druck und trifft am [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kiel / Schwerin&nbsp; / Hamburg, 1. April 2026 – Der Einzelhandel im Norden sieht sich mit einer wachsenden Belastungsdynamik konfrontiert. Neben steigenden Abgaben, höheren Kosten und neuen politischen Forderungen sorgt aktuell insbesondere die Diskussion um eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer für große Verunsicherung in der Branche. Dies setzt Unternehmen zunehmend unter Druck und trifft am Ende vor allem die Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Handelsverband Nord (HV Nord) warnt vor einer gefährlichen Entwicklung für den Konsum und die regionale Wirtschaftskraft.</strong></p>



<p><strong>Mehrwertsteuer-Debatte wirkt bereits jetzt als Konsumbremse</strong><br>Ausgangspunkt ist die bundespolitische Debatte, den Mehrwertsteuersatz von derzeit 19 auf bis zu 21 Prozent anzuheben. Der Handel reagiert darauf mit deutlicher Kritik – bundesweit hat sich die Branche in einem Brandbrief an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil gewandt. „Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wäre ein direkter Angriff auf den Konsum. Sie verteuert nahezu alle Produkte des täglichen Bedarfs und trifft damit ausgerechnet diejenigen, die ohnehin jeden Euro umdrehen müssen“, sagt Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des HV Nord.<br>Schon die politische Diskussion entfaltet Wirkung: Die ohnehin gedämpfte Verbraucherstimmung wird weiter belastet. Das zeigt auch der Indikator für das Konsumklima: für April sinkt dieser laut GfK auf minus 28,0 Punkte und liegt damit um 3,2 Zähler unter Vormonat. „Wir erleben, dass nicht nur reale Kostensteigerungen wirken – sondern bereits die Unsicherheit. Wer steigende Preise erwartet, hält sich beim Einkaufen zurück“, so Böckenholt weiter. Branchenvertreter sprechen von einem „massiven Konsumkiller“.</p>



<p><strong>Mindestlohndebatte verschärft die Lage zusätzlich</strong><br>Auch die erneuten politischen Vorstöße den gesetzlichen Mindestlohn auf 15 Euro pro Stunde anzuheben, also früher und stärker als bislang beschlossen, bewertet der Handel als kontraproduktiv und kritisiert diese scharf. So nachvollziehbar das Ziel höherer Einkommen auch sei, bedeute dies doch erhebliche Mehrkosten für Unternehmerinnen und Unternehmer, mahnt Dierk Böckenholt. „Viele Betriebe arbeiten bereits heute am Limit. Weitere Lohnkostensteigerungen ohne entsprechende Entlastungen treffen den Handel ins Mark – besonders kleine und mittelständische Händler geraten dadurch zunehmend unter existenziellen Druck.“</p>



<p><strong>Belastung kommt aus vielen Richtungen gleichzeitig</strong><br>Die Mehrwertsteuer und Mindestlohn-Debatte sind aus Sicht des Verbands nur Teil eines größeren Problems. Parallel wirken zahlreiche weitere Faktoren wie wachsende Sozialabgaben oder steigende Energie- und CO₂-Kosten. Die vom Handel lange eingeforderte und von der Politik zwar zugesagte, aber nicht umgesetzte Senkung der Stromsteuer für alle Bürger und Unternehmen bleibt ein zentrales Versäumnis, das die Wettbewerbsfähigkeit schwächt und Betriebe wie Verbraucher weiterhin unnötig belastet.<br>Auch neue kommunale Abgaben, etwa auf Verpackungen, oder die deutliche Erhöhung von Kurabgaben in vielen Tourismusorten im Norden sehen auf den ersten Blick wie eine kommunale Einnahmeerhöhung aus, treffen jedoch den lokalen Handel: „Gäste, die mehr für ihren Urlaubsaufenthalt zahlen müssen, bleiben ganz aus oder sind kürzer vor Ort und geben am Ende weniger im Laden um die Ecke aus. Für unseren Handel, der ohnehin mit steigenden Kosten kämpft, zählt deshalb jeder Euro an Kaufkraft. Will man die Ortszentren nicht weiter schwächen, sind auch die Kommunen gut beraten, bei Entscheidungen über die Erhöhung von Kurabgaben oder bei Einführung weiterer neuer Abgaben ebenfalls die Kaufkrafteffekte für den lokalen Handel im Blick zu behalten“, warnt Kristin Just, Geschäftsführerin des Verbands in Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<p><strong>Klare Erwartung an die Politik</strong> <br>Der Handelsverband Nord richtet daher einen eindringlichen Appell an die Politik: Die aktuelle Diskussion um Steuer- und Abgabenerhöhungen muss gestoppt werden. Weitere belastende Maßnahmen wären nicht nur wirtschaftspolitisch kontraproduktiv, sondern gefährden aktiv Konsum, Arbeitsplätze und die Zukunft vieler Innenstädte und Ortszentren. „Was wir jetzt brauchen, ist kein Drehen an der Abgabenschraube, sondern ein klares Signal für Entlastung, Stabilität und Vertrauen. Wer den Konsum stärkt, stärkt auch unsere Innenstädte, Arbeitsplätze und die regionale Wirtschaft“, appelliert Dierk Böckenholt an die politischen Entscheidungsträger. Der Fokus der Politik richte sich leicht und schnell auf die Einnahmeseite. Im Vordergrund müsse aber mehr denn je das Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand stehen, so der Verbandschef abschließend.</p>
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		<title>Anstehende Tarifrunde im Einzelhandel: HDE warnt vor Überforderung der Branche</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/anstehende-tarifrunde-im-einzelhandel-hde-warnt-vor-ueberforderung-der-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Start der Tarifrunde im deutschen Einzelhandel in diesem Frühjahr warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor zu hohen Gewerkschaftsforderungen und Jobverlusten in historisch herausfordernden Zeiten für die Branche. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aktuell weiter insgesamt sehr schlecht, davon kann sich auch der Einzelhandel nicht abkoppeln. Steigende Arbeitskosten etwa durch zu hohe Tarifabschlüsse, erdrückende Bürokratie- [&#8230;]</p>
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<p>Vor dem Start der Tarifrunde im deutschen Einzelhandel in diesem Frühjahr warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor zu hohen Gewerkschaftsforderungen und Jobverlusten in historisch herausfordernden Zeiten für die Branche. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aktuell weiter insgesamt sehr schlecht, davon kann sich auch der Einzelhandel nicht abkoppeln. Steigende Arbeitskosten etwa durch zu hohe Tarifabschlüsse, erdrückende Bürokratie- und Regulierungslasten und weiter wachsende Sozialversicherungsabgaben sind in dieser schwierigen Lage ein regelrechter Giftcocktail, der massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel gefährden kann“, so HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. <br>Der Handel stehe ausdrücklich zur Sozialpartnerschaft, die ein sehr hohes Gut sei. Positiv zu bewerten sei zudem der aktuelle Vorstoß von DGB-Chefin Yasmin Fahimi für ein „Bündnis für Arbeit und Innovation“ der Sozialpartner im Bundeskanzleramt. „Diese Initiative zeigt ganz deutlich, dass die Gewerkschaften die Dramatik der Lage für den Wirtschaftsstandort Deutschland inzwischen auch erkannt haben“, so Haarke. Wichtig ist aus Sicht des HDE aber vor allem, dass alle Akteure auch die verfassungsrechtlich geschützte Tarifautonomie wieder mehr in den Fokus nehmen. „Die Steigerungen des gesetzlichen Mindestlohns fressen sich immer tiefer in die Tarifwerke hinein. Das wird zunehmend zu einer schweren Hypothek für die Tarifvertragswerke aller Branchen“, betont Haarke. <br><br>Vor dem Start der diesjährigen Tarifrunden im Einzelhandel mit mehr als 3,1 Millionen Beschäftigten warne der HDE daher eindringlich davor, durch zu hohe gewerkschaftliche Lohn- und Gehaltsforderungen eine Erwartungshaltung bei den Beschäftigten zu erzeugen, die dem Realitätscheck am Ende nicht standhalte. Der letzte Tarifabschluss hat den Beschäftigten im Einzelhandel über die Laufzeit von 2023 bis 2025 insgesamt 14 Prozent Gehaltserhöhung eingebracht und damit nachweislich auch einen satten Reallohngewinn. „Damals haben wir hoch ins Regal gegriffen und das in extrem schwierigen Zeiten für die Branche“, so Haarke weiter. Diese Tariflohnsteigerung ist in Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage und der steigenden Kosten für viele Arbeitgeber im Handel kaum zu schultern. „Es besteht in diesem Jahr kaum noch Verteilungsspielraum, ansonsten drohen massenhaft Jobverluste in der Branche. Die Gewerkschaft ist nun in der Verantwortung, der Branche keinen irreversiblen Schaden zuzufügen“, so Haarke weiter. Deutschland bewegt sich auf einen neuen Höchststand bei den Arbeitslosenzahlen zu. So waren im Dezember 2025 nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sogar wieder 2,9 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Auch im Einzelhandel waren die Beschäftigungszahlen erstmals wieder rückläufig. So hat die Branche seit 2022 nach einer aktuellen Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit mehr als 60.000 sozialversicherungspflichtige Jobs verloren. „Das dürfte leider noch nicht das Ende der Fahnenstange sein“, so Haarke. Die Tarifrunde im Einzelhandel beginnt im April 2026. In der Branche sind 3,1 Millionen Menschen beschäftigt. Die Tarifrunde ist damit eine der größten in Deutschland.</p>
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		<item>
		<title>Kristin Just ist beim Handelsverband Nord neue Geschäftsführerin für Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/kristin-just-ist-beim-handelsverband-nord-neue-geschaeftsfuehrerin-fuer-mecklenburg-vorpommern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:44:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kristin Just ist das neue Gesicht für den Handelsverband Nord in Mecklenburg-Vorpommern.Sie hat am 16. Januar die Nachfolge des im September vergangenen Jahres überraschend verstorbenen und langjährigen Verbandsgeschäftsführers Kay-Uwe Teetz angetreten. Die Schwerinerin verfügt über jahrzehntelange Handelsexpertise und ist für die in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen Händlerinnen und Händler keine Unbekannte: Zuletzt war sie als Fachberaterin und [&#8230;]</p>
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<p>Kristin Just ist das neue Gesicht für den Handelsverband Nord in Mecklenburg-Vorpommern.<br>Sie hat am 16. Januar die Nachfolge des im September vergangenen Jahres überraschend verstorbenen und langjährigen Verbandsgeschäftsführers Kay-Uwe Teetz angetreten.</p>



<p>Die Schwerinerin verfügt über jahrzehntelange Handelsexpertise und ist für die in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen Händlerinnen und Händler keine Unbekannte: Zuletzt war sie als Fachberaterin und Branchenbetreuerin unter anderem für die Bereiche Handel, Stadtentwicklung und Tourismus bei der IHK zu Schwerin verantwortlich. Zuvor war sie als Kommunalberaterin für den Einzelhandel und das Stadtmarketing bei der CIMA aktiv. Weitere Positionen als Standortanalytikerin vervollständigen ihr berufliches Profil.</p>



<p>Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Nord, schätzt besonders die umfangreiche Fachkenntnis der neuen Geschäftsführerin, aber auch die gute Vernetzung mit den regionalen Interessengruppen aus verschiedenen Bereichen ist ein wichtiges Plus: „Die enge Zusammenarbeit mit der Politik, der Wirtschaft, den Kammern und anderen Verbänden, insbesondere aber mit der lokalen Händlerschaft ist für ihre Tätigkeit in unserem Verband von großem Wert. Wir freuen uns, mit Kristin Just eine in allen Handelsbelangen versierte neue Ansprechpartnerin für Mecklenburg-Vorpommern gefunden zu haben.“</p>



<p>Kristin Just startet ihre neue Aufgabe mit dem festen Willen, den Handel nicht zu erklären, sondern ihm den Rücken freizuhalten: „Wir brauchen eine starke Vernetzung untereinander, nur gemeinsam können wir den Herausforderungen für Handel und Wirtschaft begegnen. Seit langer Zeit bereits an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung auf der einen und Handel auf der anderen Seite, freue ich mich nun darauf, meine Erfahrungen aus dieser Zeit und meine Kompetenzen in Zukunft für den Handelsverband Nord und seine vielen engagierten Mitgliedsbetriebe einsetzen zu<br>dürfen.“</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Einzelhandel im Norden am Limit</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/einzelhandel-im-norden-am-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 09:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel, 07.07.2025 &#8211; Der Handelsverband Nord (HV Nord) macht anlässlich der enttäuschenden Ergebnisse der Sitzung des Koalitionsausschusses am 2. Juli 2025 erneut auf die angespannte Situation im Einzelhandel aufmerksam. Die jüngste Entscheidung der Bundesregierung, die Stromsteuer nur für produzierende Unternehmen zu senken, verschärft die ohnehin angespannte Lage der Branche erheblich. Die Anhebung des Mindestlohns, zunehmender [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Kiel, 07.07.2025 &#8211; Der Handelsverband Nord (HV Nord) macht anlässlich der enttäuschenden Ergebnisse der Sitzung des Koalitionsausschusses am 2. Juli 2025 erneut auf die angespannte Situation im Einzelhandel aufmerksam. Die jüngste Entscheidung der Bundesregierung, die Stromsteuer nur für produzierende Unternehmen zu senken, verschärft die ohnehin angespannte Lage der Branche erheblich. Die Anhebung des Mindestlohns, zunehmender wirtschaftlicher Schaden durch Ladendiebstahl, die allgemeine Konsumzurückhaltung sowie ein genereller Frequenzverlust belasten die Unternehmen zusätzlich.</p>



<p>„Die Stimmung bei den Händlern ist extrem angespannt. Die Nichtabsenkung der Stromsteuer sowie die geplante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns stellen für viele Betriebe eine zusätzliche Belastung dar. Insbesondere bei den Lohnnebenkosten besteht ein dringender Handlungsbedarf, denn diese drohen in den nächsten Jahren auf 50 Prozent zu steigen“, warnt der Hauptgeschäftsführer des HV Nord, Dierk Böckenholt. Steigen die Sozialversicherungsbeiträge weiter ungebremst an, sei ein massiver Stellenabbau zu erwarten.<br>Zunehmend schwerer wiege auch die Problematik des Ladendiebstahls, so gingen in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2024 Waren im Wert von über 51 Mio. Euro an den Ladenkassen vorbei. Das entspricht einem Verlust pro Verkaufstag von 170.000 Euro. In Schleswig-Holstein waren es 2024 über 112 Mio. Euro mit einem täglichen Verlust von 375.00 Euro und in Hamburg waren es 78 Mio. Euro, mit 260.000 Euro Verlust pro Verkaufstag. Die Branche fühle sich im Stich gelassen: Viele angezeigte Fälle würden durch die staatlichen Justizbehörden nicht verfolgt oder Verfahren zu schnell eingestellt.<br><br>„Die Branche fühlt sich regelrecht verraten. Trotz vorher gegebener Zusagen lässt die Bundesregierung den Einzelhandel, der eine der wichtigsten Säulen der Binnenkonjunktur ist, im Regen stehen“, kritisiert Dierk Böckenholt. „Die Handelsunternehmen haben erwartungsvoll auf die angekündigte Wirtschaftsbelebung geschaut, diese scheint für den Handel jedoch nicht zu gelten.“</p>



<p>Die Handelsverbände in ganz Deutschland fordern die Bundesregierung auf, die Situation ernst zu nehmen, sich an gemachte Zusagen zu halten und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den Einzelhandel zu stärken. Dazu gehören u.a. eine gerechte Stromsteuerpolitik, eine konsequente Verfolgung von Ladendiebstählen sowie ein Bekenntnis der Bundesregierung zu einer Senkung der Sozialversicherungsbeiträge mit der Festlegung auf eine dauerhafte 40-Prozent-Obergrenze.<br><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgeschäft 2024: Verhaltener Optimismus im Handel in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/weihnachtsgeschaeft-2024-verhaltener-optimismus-im-handelin-schleswig-holstein-hamburg-und-mecklenburg-vorpommern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:35:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel in Schleswig-Holstein, Hamburg, und Mecklenburg-Vorpommern startet mit gemischten Gefühlen in die Vorweihnachtszeit. Trotz eines verhaltenen Starts am ersten Adventswochenende erwartet der Handelsverband Nord für die Monate November und Dezember ein nominales Umsatzwachstum von +1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.„Das erste Adventswochenende ist in einigen Branchen zwar verhaltener verlaufen als erhofft, aber es besteht [&#8230;]</p>
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<p>Der Handel in Schleswig-Holstein, Hamburg, und Mecklenburg-Vorpommern startet mit gemischten Gefühlen in die Vorweihnachtszeit. Trotz eines verhaltenen Starts am ersten Adventswochenende erwartet der Handelsverband Nord für die Monate November und Dezember ein nominales Umsatzwachstum von +1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.„Das erste Adventswochenende ist in einigen Branchen zwar verhaltener verlaufen als erhofft, aber es besteht noch Potenzial für mehr Umsatz und Frequenz“, so Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Nord. Der gedämpfte Start hänge vor allem mit der wirtschaftlichen Unsicherheit zusammen: Inflation, geopolitische Spannungen und ein sinkendes Verbrauchervertrauen beeinflussen das Einkaufsverhalten. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass die Kaufbereitschaft im Dezember anzieht.<br>Laut einer aktuellen Umfrage des Handelsblatt Research Institutes planen Verbraucher durchschnittlich 297 Euro für Weihnachtsgeschenke ein, ähnlich wie im Vorjahr. Besonders gefragt sind Geschenkgutscheine, Kosmetik- und Pflegeprodukte, Bücher, Spielwaren, Unterhaltungselektronik und Schmuck.<br>Auf Unternehmensseite erwarten zwar rund 53 % der Non-Food-Händler schlechtere Umsätze als im Vorjahr. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Krieges und die Inflation drücken die Verbraucherstimmung“, erklärt Böckenholt. Dennoch bleibt die Branche optimistisch, dass das Weihnachtsgeschäft stabil bleibt, da nach den Umfragen viele Menschen bereit sind, für das Weihnachtsfest in diesem Jahr etwas tiefer in die Tasche zu greifen.<br>„Für viele Händler sind die kommenden Wochen entscheidend“, betont Andreas Bartmann, Präsident des Handelsverband Nord. In Branchen wie Spielwaren, Unterhaltungselektronik und Schmuck wird bis zu ein Viertel des Jahresumsatzes in den letzten Wochen des Jahres generiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Norddeutscher Handelspreis 2024 geht an Karls Erdbeerhof aus Rövershagen</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/norddeutscher-handelspreis-2024-geht-an-karls-erdbeerhof-aus-roevershagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:46:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Karls Markt OHG ist am 24. September in Lübeck vom Handelsverband Nord mit dem Norddeutschen Handelspreis 2024 ausgezeichnet worden. Das norddeutsche Familienunternehmen, bei dem sich alles um die Erdbeere dreht, setzt mit Mut und hoher Innovationskraft stets neue Maßstäbe in der Handelswelt. Andreas Bartmann, Präsident des Handelsverband Nord, überreichte den Preis im Rahmen des [&#8230;]</p>
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<p>Die Karls Markt OHG ist am 24. September in Lübeck vom Handelsverband Nord mit dem Norddeutschen Handelspreis 2024 ausgezeichnet worden. Das norddeutsche Familienunternehmen, bei dem sich alles um die Erdbeere dreht, setzt mit Mut und hoher Innovationskraft stets neue Maßstäbe in der Handelswelt. Andreas Bartmann, Präsident des Handelsverband Nord, überreichte den Preis im Rahmen des „Tag des Norddeutschen Handels“.</p>



<p>Inhaber Robert Dahl nahm die Auszeichnung in den Lübecker media docks mit großer Freude entgegen. Einmal im Jahr ehrt der Handelsverband Nord damit ein besonders herausragendes Handelsunternehmen aus seinem Verbandsgebiet in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.</p>



<p>Laudatorin Nicole Srock.Stanley von der Agentur dan pearlman zeichnete den bemerkenswerten Weg des Unternehmens mit seiner über 100-jährigen Firmengeschichte nach: Vom reinen Erdbeeranbau und –verkauf bis hin zu einem mittelgroßen Handelsunternehmen, das mit seinen Erdbeerdörfern weitere Geschäftsbereiche wie Gastronomie und Erlebnis für sich erschlossen hat. Die Laudatorin ging auch der Frage nach, wie es dem regionalen Unternehmen gelingen konnte, eine nationale Reichweite mit einer breiten Fanbasis von Flensburg bis nach München aufzubauen.<br>In der Begründung der Jury heißt es dazu: “Die Familie Dahl hat sich durch stete Weiterentwicklung eine klare und einzigartige Marktpositionierung erarbeitet und dazu eine unverwechselbare Marke geschaffen, die enorme Strahlkraft über die Region hinaus entfaltet. Das Konzept erweist sich als so zukunftsfähig und innovativ, dass neue Standorte in ganz Deutschland erschlossen werden und sogar in die USA exportiert werden.“</p>



<p>Der Präsident des Handelsverband Nord, Andreas Bartmann, führte zur Begründung ergänzend an: „Auch wenn das Unternehmen heute viele Geschäftsbereiche abdeckt, so ist der Handel doch Keimzelle und Herzstück des Unternehmens. Den Herausforderungen des Marktes und der Branche begegnet das Familienunternehmen mit neuen Ideen und viel Mut. Und diese Fähigkeit, sich mit neuen Konzepten stetig weiter zu entwickeln, aber gleichzeitig die Ursprünge einer langen Unternehmenshistorie nicht aus dem Blick zu verlieren, macht aus der Karls Markt OHG einen würdigen Preisträger.“<br>Unter der Marke „Karls“ findet sich heute mittlerweile neben Erdbeeren und Erdbeerprodukten u.a. auch Hausgemachtes aus den eigenen Manufakturen sowie Nützliches und Schönes für Küche, Haus und Garten. Mit seinem Online-Shop ist das Unternehmen in der Lage, die vielen Fans auch in anderen Teilen Deutschlands und weltweit mit den Lieblingsprodukten und Fanartikeln zu versorgen. Seit 2001 trägt es den Namen „Karls Erlebnis-Dorf“, denn der Besuch bei Karls ist – auch dank der Freizeitparks – inzwischen zu einem Event für die ganze Familie geworden.</p>



<p><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/der-tag-des-norddeutschen-handels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht&#8217;s zur Bildergalerie am Tag des Norddeutschen Handels</a></strong></hvnord-important></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tarifabschluss für den Einzelhandel Schleswig-Holstein erzielt</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/tarifabschluss-fuer-den-einzelhandel-schleswig-holstein-erzielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 14:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als ein Jahr nach dem Auslaufen des Tarifvertrages, vielen Streikmaßnahmen und schwierigen Verhandlungen ist es am heutigen Freitag im sechsten Anlauf gelungen, für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein einen Tarifvertrag abzuschließen.Dazu sagte Dierk Böckenholt, Haupt- und Tarifgeschäftsführer des Handelsverband Nord heute in Rendsburg: „Wir sind froh, nach einem langen Verhandlungsmarathon endlich den Deckel [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://hvnord.de/pressemitteilungen/tarifabschluss-fuer-den-einzelhandel-schleswig-holstein-erzielt/">Tarifabschluss für den Einzelhandel Schleswig-Holstein erzielt</a> appeared first on <a href="https://hvnord.de">Handelsverband Nord</a>.</p>
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<p>Mehr als ein Jahr nach dem Auslaufen des Tarifvertrages, vielen Streikmaßnahmen und schwierigen Verhandlungen ist es am heutigen Freitag im sechsten Anlauf gelungen, für die Beschäftigten im Einzelhandel von Schleswig-Holstein einen Tarifvertrag abzuschließen.<br>Dazu sagte Dierk Böckenholt, Haupt- und Tarifgeschäftsführer des Handelsverband Nord heute in Rendsburg: „Wir sind froh, nach einem langen Verhandlungsmarathon endlich den Deckel draufbekommen zu haben. Unser Abschluss für Hamburg war dafür die entscheidende Vorlage.“<br><br><strong>Das Tarifergebnis für den Einzelhandel Schleswig-Holstein sieht folgende Eckpunkte vor:<br></strong>Nach fünf Nullmonaten werden die Entgelte zunächst ab dem 01.10.2023 um 5,3% angehoben. Ab dem 01.05.2024 gibt es weitere 4,7% und im dritten Tarifjahr erhöhen sich die Entgelte ab dem 01.05.2025 zunächst um einen Festbetrag von 40 € und dann um weitere 1,8%. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten entspricht dies einer Gesamtentwicklung von 13,67%. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro (Vollzeit). Die Arbeitgeber waren zudem bereit, den Betrag für tarifliche Altersvorsorge von jährlich 300 Euro auf 420 Euro anzuheben.<br><br>„Wir wissen, dass wir damit bis an die äußerste Belastungsgrenze einiger Unternehmen gegangen sind“, sagt Böckenholt. „Mit Blick auf die lange Laufzeit, die damit verbundene Friedenspflicht und die größere Planungssicherheit betrachten wir das Tarifergebnis jedoch als branchengerecht“, so der Verbandschef abschließend.</p>



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<p><strong>Alle näheren Informationen wie Abschlussinformation und Entgelttabellen für Schleswig-Holstein finden registrierte Mitgliedsunternehmen unter dem nachfolgenden Link.</strong></p>



<p><hvnord-important class="hvnord__important_link"><strong><a href="https://hvnord.de/leistungen/recht/tarifrecht-tarifpolitik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zu den Anlagen des Tarifabschluss SH</a></strong></hvnord-important></p>
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		<title>Handelsverband Nord hofft zu Ostern auf gute Geschäfte</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/handelsverband-nord-hofft-zu-ostern-auf-gute-geschaefte-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 08:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz oder gerade wegen der schwächelnden Konsumlage hofft der Handelsverband Nord mit Blick auf das Ostergeschäft auf eine Umsatzbelebung für den norddeutschen Einzelhandel. Bundesweit wird für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel ein Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erwartet. „Ostern ist für die meisten Menschen immer auch ein Fest der Familien und Zusammenkünfte. Die Menschen freuen [&#8230;]</p>
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<p>Trotz oder gerade wegen der schwächelnden Konsumlage hofft der Handelsverband Nord mit Blick auf das Ostergeschäft auf eine Umsatzbelebung für den norddeutschen Einzelhandel. Bundesweit wird für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel ein Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erwartet. „Ostern ist für die meisten Menschen immer auch ein Fest der Familien und Zusammenkünfte. Die Menschen freuen sich auf gemeinsame Zeit und wollen es sich schön machen. Neben Ostergeschenken befördern die Osterfeiertage die Nachfrage nach allem, was auf den gedeckten Tisch gehört“, sagte heute in Kiel, Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Nord.<br>Das gesteigerte Kundeninteresse reiche von Heimtextilien, Deko-Artikeln, Blumen, Besteck, Glas, Porzellan und Keramik bis hin zu Speisen, Zutaten, Getränken, Süßwaren und quasi allem, was das Lebensmittelangebot hergebe, so Böckenholt weiter. „Bei den Geschenkartikeln und Aufmerksamkeiten erleben wir im Einzelhandel zwar kein zweites Weihnachten“, schränkt er die Erwartungshaltung etwas ein, aber eine deutliche Belebung sei dennoch in vielen Sortimentsbereichen spürbar. „Ob Bücher, Sport, Spiel, Freizeit, Bekleidung, Süßwaren oder Parfümerieartikel – Ostern belebt fast überall das Geschäft. Die Umsätze rund um die Ostertage sind für viele Unternehmen aus dem Einzelhandel ein wichtiger Impuls für den Start in das Frühjahr“, betont der Handelschef mit Blick auf die Bedeutung der Ostertage für den Einzelhandel im Norden.</p>
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		<title>Keine Tarifeinigung in 2023</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/keine-tarifeinigung-in-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 10:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vierte Tarifrunde für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel: Die Arbeitgeber haben am 28. Dezember in Hamburg erfolglos einen letzten Versuch unternommen die Tarifrunde noch in 2023 zu beenden. Resigniert stellten sie jedoch fest, dass eine Einigung mit ver.di für den Einzelhandel nicht zu erreichen ist. „Wir hatten ver.di angeboten, die Tarifrunde auf der Basis des [&#8230;]</p>
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<p>Vierte Tarifrunde für die Beschäftigten im Hamburger Einzelhandel: Die Arbeitgeber haben am 28. Dezember in Hamburg erfolglos einen letzten Versuch unternommen die Tarifrunde noch in 2023 zu beenden. Resigniert stellten sie jedoch fest, dass eine Einigung mit ver.di für den Einzelhandel nicht zu erreichen ist. „Wir hatten ver.di angeboten, die Tarifrunde auf der Basis des aktuellen Angebots mit einer Entgeltsteigerung von insgesamt 10,24 % in zwei Jahren und einer Inflationsausgleichsprämie von insgesamt 750 € heute in Hamburg zu Ende zu verhandeln und dabei verdeutlicht, dass im Rahmen dieses zu Ende Verhandelns noch geringere Änderungen möglich seien. Ver.di hat den so beschriebenen Gesprächsvorschlag uneingeschränkt angenommen. Es ist für uns daher mehr als enttäuschend festzustellen, dass ver.di weiterhin in realitätsfernen Ebenen schwebt und an einem Abschluss offenkundig nicht interessiert ist“, zeigte sich Sandra Widmaier-Gebauer, Verhandlungsführerin der Arbeitgeberseite, merklich enttäuscht und gleichzeitig resigniert. „Unsere Mitarbeitenden warten auf eine Entgelterhöhung und wünschen sich auch eine steuer- und sozialabgabenfreie Inflationsausgleichsprämie. Wir vernehmen zunehmendes Unverständnis über die Haltung der Gewerkschaft. Beschäftigte, Betriebsratsmitglieder und selbst einige Vertreter der Beschäftigten in den ver.di Tarifkommissionen sagen uns inzwischen, dass sie das aktuelle Angebot annehmen möchten“, so die Tarifvorsitzende weiter. <br>„Ich fürchte allerdings, dass es dafür jetzt zu spät ist“, ergänzt die tarifverhandlungserfahrene Arbeitgebervertreterin. Im neuen Jahr würden nach ihrer Einschätzung die Karten neu gemischt. Es werde Unternehmen geben, die in Sachen Personalkosten nicht mehr auf das Jahr 2023 blicken. Auch werde es Unternehmen geben, die eigene Lösungen außerhalb des Flächentarifvertrages suchen, da der Glaube schwinde, dass mit ver.di noch eine Einigung möglich werde. Zudem sei zu befürchten, dass viele Unternehmen die lange tarifpolitische Durststrecke mit Rücksicht auf die Mitarbeitenden bereits durch freiwillige Zahlungen kompensiert haben. Solche unterschiedlichen Lösungen erschweren eine Zusammenführung in einem gemeinsamen Tarifvertrag. Ver.di habe sich und ihren Mitgliedern einen Bärendienst erwiesen, sagt Widmaier-Gebauer abschließend. <br>Das aktuelle Angebot werde es so und in dieser Höhe voraussichtlich nicht noch einmal geben.</p>
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		<title>Handel im Norden erwartet schwieriges Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>https://hvnord.de/pressemitteilungen/handel-im-norden-erwartet-schwieriges-weihnachtsgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:21:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Handelsverband Nord in diesem Weihnachtsgeschäft nicht mit einem größeren positiven Schub für den Einzelhandel. „Wir rechnen in den Monaten November und Dezember für unser Verbandsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zwar mit einem kleinen nominalen Umsatzplus, was preisbereinigt allerdings ein reales Minus in allen 3 Bundesländern bedeutet“, so [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Handelsverband Nord in diesem Weihnachtsgeschäft nicht mit einem größeren positiven Schub für den Einzelhandel. <br>„Wir rechnen in den Monaten November und Dezember für unser Verbandsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zwar mit einem kleinen nominalen Umsatzplus, was preisbereinigt allerdings ein reales Minus in allen 3 Bundesländern bedeutet“, so Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Nord. Dabei kann auch der Online-Handel keine großen Impulse liefern: Sowohl im Weihnachtsgeschäft als auch auf das Gesamtjahr gesehen können hier die Umsätze des letzten Jahres nominal gehalten werden, real ergibt sich für das Weihnachtsgeschäft ein Minus von vier Prozent. Böckenholt weiter: „Wir schauen angespannt auf das diesjährige Weihnachtsgeschäft, knapp mehr als die Hälfte der Non-Food-Unternehmen rechnet mit schlechteren oder deutlich schlechteren Umsätzen als im Vorjahreszeitraum. Die Branche bekommt die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Krieges und der darauf folgenden Inflation sowie seit neuestem auch die in Folge des Nahost-Konflikts weiter sinkende Kauflaune auch im Weihnachtsgeschäft massiv zu spüren. Wir haben aber natürlich dennoch die Hoffnung, dass es zumindest stabil bleiben wird. Zur Weihnachtszeit wollen viele Menschen sich und ihren Lieben gleichzeitig etwas gönnen und sind auch in schwierigen Zeiten bereit, Geld für das Weihnachtsfest auszugeben.“ <br>Andreas Bartmann, Präsident des Handelsverband Nord ergänzt: „Wir beobachten, dass Kundinnen und Kunden deutlich zielgerichteter planen und kaufen. Daher erwarten wir auch, dass die Aktionstage vor Weihnachten wie Black Friday und Cyber Monday von noch mehr Menschen als im vergangenen Jahr genutzt werden, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. <br><br>Laut einer vom Handelsverband Deutschland beauftragten, deutschlandweit repräsentativen Umfrage des Handelsblatt Research Institutes planen die Verbraucher im Durchschnitt 295 Euro für Weihnachtsgeschenke ein. Dabei will über ein Viertel der Deutschen mehr als 300 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Im Vergleich mit dem Vorjahr plant mehr als die Hälfte der Befragten ihr Budget für Weihnachtsgeschenke stabil zu halten oder sogar auszubauen. Besonders gefragt sind traditionell Geschenkgutscheine und Produkte aus den Bereichen Kosmetik und Körperpflege, Bücher und Schreibwaren, Uhren und Schmuck, Spielwaren, Unterhaltungselektronik und Bekleidung. Das Weihnachtsgeschäft ist die umsatzstärkste Zeit im Einzelhandel: Der stationäre Handel erzielt knapp 20 Prozent, der Online-Handel gut ein Viertel seines Jahresumsatzes in den Monaten November und Dezember.</p>
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